Porträt-Fotografie
von Jim Rakete
Jim Rakete, Jahrgang 1951 und gebürtiger Berliner, begann als Sechzehnjähriger die nächtliche Rockszene Berlins zu fotografieren. Seine Leidenschaft für den Rock`n Roll, das Bühnenleben und das Kino sollte ihn von da an nicht mehr loslassen.
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Porträt-Fotografie
von Ulf Meyer zu Küingdorf / Donata Wenders
Donata Wenders, die Frau des Filmregisseurs Wim Wenders, arbeitete mehrere Jahre als Kameraassistentin und Setfotografin, bevor sie ihre Karriere als Fotografin begann. Ihre berührenden Aufnahmen entstehen aus der Beobachtung und zeigen Menschen in Augenblicken der Ruhe und Konzentration. Oft sind es Künstler, wie Milla Jovovich, Balthus, Siri Hustvedt oder Michelangelo Antonioni, die sie in diesen Momenten der Besinnung porträtiert.
Mode-Fotografie
…aus sechs Jahrzehnten / Hrsg:Richard J. Tardiff / Lothar Schirmer
Geprägt von den Avantgarde-Bewegungen der 20er Jahre und durch das Paris der 30er Jahre, entwickelte Horst P. Horst einen photographischen Stil, der Generationen von Mode- und Werbephotographen (weiterlesen…)
Porträt-Fotografie
…oft das Schönste / von Freddy Langer
Von kaum einem anderen Star existieren so viele verschiedene und so widersprüchliche Bilder. Romy Schneider wurde tausendfach fotografiert – und doch ist sie immer rätselhaft geblieben. Ein besonderer Schatz sind die teilweise bis heute unveröffentlichten Aufnahmen der neun international renommierten Fotografen Werner Bokelberg, Peter Brüchmann, Roger Fritz, F. C. Gundlach, Helga Kneidl, Robert Lebeck, Herbert List, Will McBride und Max Scheler.
Mode-Fotografie
Peter Lindbergh
Images of Women beginnt und endet mit einem Bild in der Mojave-Wüste — ohne Menschen, ohne Frauen. Eine starke Landschaft als Einstimmung und Ausklang für die starken Frauen, die Peter Lindbergh entworfen hat und die hier in der ersten Retrospektive seines Werks der letzten 15 Jahre zusammengefasst sind.
Monographie

Herbert List
Das photographische Werk von Herbert List (1903-1975) gehört zum klassischen Kanon in der Bildgeschichte des 20. Jahrhunderts. Metaphysisch und sinnlich zugleich, sind seine Bilder heute so vertraut wie die Visionen Giorgio de Chiricos in der Malerei. Herbert List, Sohn einer Hamburger Kaufmannsfamilie, hat in seinen Aufnahmen souverän und überaus kultiviert humanistische Bildung mit einer lyrisch-magischen Sensitivität und der klaren, oft surrealen Ästhetik der Neuen Sachlichkeit verbunden. Er photographierte in Griechenland und Italien Ruinen, Landschaften und junge Männer, sah das kriegszerstörte München aus der Perspektive einer klassischen Bildästhetik, schuf eindrucksvolle Portraitstudien seiner Künstlerfreunde - darunter Picasso, Braque und Cocteau, Morandi, Pasolini, die Magnani, Strawinsky, Marlene Dietrich … - und erzählte in berühmt gewordenen Photoessays vom Leben der Menschen auf den Straßen und Plätzen Italiens.













